Medienmitteilung «Zu wenig, zu spät»

Der Kanton Luzern verzichtet weiterhin auf die Einführung drastischer Massnahmen zu Minderung von Ammoniak- und Phosphor-Emissionen. So geht die latente Umweltverschmutzung noch Jahrzehnte weiter, Seen müssen mit Sauerstoff beatmet werden und Wälder, Moore und artenreiche Trockenwiesen leiden unter den hohen Stickstoff-Frachten aus der Luft. WWF Luzern, BirdLife Luzern und Pro Natura Luzern nehmen zu den heute vorgestellten Massnahmen Stellung.

Medienmitteilung „Zu wenig, zu spät“ vom 25.6.2020