JA am 21. Mai: Die Energiestrategie ist ein guter Deal für die Umwelt

Die Energiestrategie 2050 als guter Deal für die Umwelt: umweltverträglich, erneuerbar, effizient

Keine neuen Atomkraftwerke!

Die Energiestrategie 2050 enthält ein Neubauverbot für Atomkraftwerke sowie ein Wiederaufbereitungsverbot. Das ist ein wichtiger Schritt für den Umweltschutz.

Mehr Energieeffizienz

Die Energiestrategie setzt auf Energieeffizienz. Das ist gut, denn Energie, die wir nicht brauchen, müssen wir weder importieren noch zubauen. Damit werden Biodiversitäts- und Klimaschäden vermieden.

Mehr Unterstützung für erneuerbare Energien

Statt von fossiler oder nuklearer Energie abhängig zu sein, setzt Energiestrategie auf erneuerbare Energien. Deshalb gibt es künftig mehr Mittel zur Förderung der erneuerbaren Energieproduktion.

Ein besserer Schutz für unsere Biotope von nationaler Bedeutung

In Biotopen von nationaler Bedeutung (Moore, Auengebiete, Amphibienlaichgebiete oder Trockenwiesen) sind neue Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien künftig von Gesetzes wegen ausgeschlossen. Der Ausbau erneuerbarer Energien lässt sich bewerkstelligen, ohne diese Gebiete zu beinträchtigen. 

Schutz für die letzten natürlichen kleinen Fliessgewässer

Eine Versorgung mit einheimischer, erneuerbarer Energie ist möglich, ohne noch mehr natürliche kleine Fliessgewässer zuzubauen. Deshalb werden neue Kleinstwasserkraftprojekte künftig nicht mehr staatlich gefördert.

CO2-Reduktion bei Verkehr und Gebäuden

Der Klimawandel ist die wohl grösste Bedrohung für unsere Umwelt. Die Energiestrategie enthält Massnahmen, die den CO2 Ausstoss in der Schweiz reduzieren. Dies ist nicht nur gut für unsere Luftqualität, sondern auch für das Klima und damit für die Biodiversität.

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