Gitzitobel

Foto: Niklaus Troxler

Das Gitzitobel hat sich wegen seiner Abgeschiedenheit in einem schwer zugänglichen Bachtobel zu einem wertvollen Refugium für seltene Lebewesen entwickelt. Die enge Verflechtung von feuchten und halbtrockenen Wiesen sowie von verschiedenen Waldgesellschaften führt zu einer eindrücklichen Artenvielfalt, darunter rund 20 Orchideenarten. Neu geschaffene Waldreservate umgeben das Kerngebiet, was die ökologische Attraktivität erheblich steigert.

Zu beachten: Es führt ein Wanderweg (Aesch – Trölete) durch das Schutzgebiet. Bitte markierten Weg nicht verlassen und Hunde an der Leine führen.